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und… WUMM! Thrash Metal as it’s best. Old school,
aber mit einer Vehemenz, Intensität und vor allem Spielfreude,
welche viele alte Helden schon lange vermissen lassen und mit
solch einer down-to-earth Attitüde, welche den Youngsters
abgeht, weil ihnen eben eine oder zwei Dekaden fehlen.
GODS WILL BE DONE haben sich nach ihrem Debüt The
Book Of Blood in 2009 ziemlich rar gemacht und müssen
sich wohl in der Szene erst wieder neu etablieren und behaupten.
Musikalisch dürfte das keinerlei Schwierigkeiten bereiten,
denn mit ihrem Zweitwerk Apex Predator hauen die
Paderborner wieder einmal einen delikaten Haßbrocken raus,
der alles wegbläst und die Ohren klingeln läßt.
Die Songs sind durch die Bank rasant, und kurz und knackig auf
den Punkt gebracht. Immer mit dem gewissen Schuß an Groove,
Harmonie und handwerklichem Können für notwendige
Abwechslung. Der Opener und Titeltrack Apex Predator
darf gerne stellvertretend für das ganze Album genommen
werden. Zu meinen Favoriten zählen aber auch Atheist
= Heretic und vor allem Black Agenda, meiner Meinung
nach das Highlight auf Apex Predator und eine
Verneigung gen Bay Area. Und ich mag das Zwischenspiel Drawn
To The Fires. Wäre interessant mal diesen stilistischen
Ansatz vollendet zu hören.
Wie schon auf dem Debüt, hat man auch auf Apex Predator
zwei Demo Songs neuinterpretiert und wieder draufgepackt: nämlich
High On Hate und I Came To Die. Letzteren mochte
ich schon auf dem Demo und dieser gewinnt noch in seiner neuen
Fassung.
Darf es Thrash Metal sein? Aber klar doch, wenn er von GODS
WILL BE DONE kommt!