Death Metal
wie man ihn wirklich schon tausend Mal gehört hat. Austausch-
und vorhersehbar. Natürlich beherrschen die Jungs ihre
Instrumente, die blastbeats sind auch beeindruckend, und die
Produktion kann auch wirklich überzeugen. Aber die Platte
rennt an einem vorbei, bevor sie überhaupt richtig angefangen
hat. In einer knappen dreiviertel Stunde passiert einfach nichts.
Ein Song gleicht dem anderen, null Abwechslung, null Klasse.
Es reicht einfach nicht, ein guter oder sehr guter Musiker zu
sein, wenn man immer noch in der Vergangenheit lebt, andauernd
schon zu oft wiedergekaute Zitate von Cannibal Corpse (Dead
City Sleepers, Mani-fistation) verwendet und meint, Großmeister-Im-Splattertexte-Verfassen
zu sein. Gähn.