Das
Intro The Principle führt zu jenem Ereignis, welches
die Texte enthüllen. Folgende Zeile offenbart die versteckte
Bedeutung: “Of late I’ve realized the true nature,
of what binds lost souls together. The hidden core, the darker
side, the fallen one, the savage parasite”. Der lyrische
und musikalische Inhalt beschreibt den Aufstieg des Mannes aus
dem Tier innerhalb dessen, was die textliche Grundausrichtung
auf Chaos Engine zu sein scheint. MANATARK
entwickeln sich zu böser Wut, wie man bei Lies, Blasphemy,
Deceit hören kann. Der Gesang ist so rau wie das Verweilen
im mehr chaotischen Sound der Stille beim Instrumental Crystal,
ein musikalischer Wasserfall der Emotionen, der betäubt.
Das Album vermittelt eine breite Vielfalt zu der die Band fähig
ist, aber ohne das Ziel von MANATARK aus den
Augen zu verlieren.
Was das Auge zu fesseln vermag ist das Cover, dass den Aufstieg
eines Mannes darstellt, der die verbotene Frucht kostet. Ein richtiger
Blickfang: Prometheus, der Bringer des Lebens. Was mich wundert
ist die Tatsache, das MANATARK hier in den Staaten
bisher noch nicht entdeckt wurden. Das Potential von Chaos
Engine ist offensichtlich und ich ahne, das dieses
Album wirklich ein paar neue Wege beschreitet, um den Weg für
diese MANATARK Wesen zu ebnen. Aufnahmen, Produktion
und die Musik sind die Punkte, weshalb man hier mal ein Ohr riskieren
sollte. |