MANATARK – Chaos Engine  
 
Label: Metal Age Production
Release: 15.01.2004
Von: Jessie
Punkte: 7
Time: 37:51
Stil: Black Metak
URL: Manatark
 
Das Intro The Principle führt zu jenem Ereignis, welches die Texte enthüllen. Folgende Zeile offenbart die versteckte Bedeutung: “Of late I’ve realized the true nature, of what binds lost souls together. The hidden core, the darker side, the fallen one, the savage parasite”. Der lyrische und musikalische Inhalt beschreibt den Aufstieg des Mannes aus dem Tier innerhalb dessen, was die textliche Grundausrichtung auf Chaos Engine zu sein scheint. MANATARK entwickeln sich zu böser Wut, wie man bei Lies, Blasphemy, Deceit hören kann. Der Gesang ist so rau wie das Verweilen im mehr chaotischen Sound der Stille beim Instrumental Crystal, ein musikalischer Wasserfall der Emotionen, der betäubt. Das Album vermittelt eine breite Vielfalt zu der die Band fähig ist, aber ohne das Ziel von MANATARK aus den Augen zu verlieren.

Was das Auge zu fesseln vermag ist das Cover, dass den Aufstieg eines Mannes darstellt, der die verbotene Frucht kostet. Ein richtiger Blickfang: Prometheus, der Bringer des Lebens. Was mich wundert ist die Tatsache, das MANATARK hier in den Staaten bisher noch nicht entdeckt wurden. Das Potential von Chaos Engine ist offensichtlich und ich ahne, das dieses Album wirklich ein paar neue Wege beschreitet, um den Weg für diese MANATARK Wesen zu ebnen. Aufnahmen, Produktion und die Musik sind die Punkte, weshalb man hier mal ein Ohr riskieren sollte.