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am extermination’s hammer number one!
Huarghhh!l!
Yes! Diesen Titel kann sich Jack Sabbath gerne in die Brust ritzen,
während man den Albumtitel getrost wörtlich nehmen darf.
Nach dem schon alles zerstörenden, exzellenten Debüt
Damage King legen die Dresdner noch einiges drauf
und servieren mit Extermination Hammer einen Southern/Stoner/Metal/Doom
Kracher, wie er kaum dreckiger und brachialer sein könnte.
Die Gitarren sind kellertief gestimmt, unglaublich brutal, das
Riffing bleischwer, und die Stimme von Jack Sabbath rau, Whiskey-getränkt
und mehr als nur verrucht. Zum niederknien ;)
Ist der Opener Rock Me Over schon ein Knaller, entwickelt
sich das folgende High On Insanity zum absoluten Highlight
auf Extermination Hammer. Kein bisschen sanfter
ist My Way, wobei mir hier die Mischung aus Rock und Doom
am Besten gefällt, oder der Titeltrack, der bestens zur Bandhymne
geeignet ist. Hin und wieder scheppern mir die Becken ein bisschen
zu sehr (z.B. bei Black Angel Prophecy), nichtsdestotrotz
bringt das Riffing einen ein ums andere Mal um den Verstand (und
Nacken natürlich – das Album ist gesundheitsgefährdend!).
Im letzten Drittel werden die Songs ein bisschen vorhersehbar,
weil doomiger, tut der Platte als Ganzes aber in keinster Weise
Abbruch. Geile Scheibe! Her mit den Jungs auf die Bühne!
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