bring the rampage above
10 Jahre ist es her, dass Raven van Dorst, Micha Haring, Job van de Zande, Nick Polak und Reinier Vermeulen die Band DOOL gegründet haben.
10 Jahre, in denen einen fast schon kometenhaften Aufstieg hingelegt haben. Quasi nur mit der Single Oweynagat (ich liebe diesen Song!) schafften es DOOL auf das Roadburn und landeten kurz darauf bei Prophecy Productions. Das Debüt-Album Here Now, There Then sorgte für Furore, kletterte in vielen Ländern in die Charts und wurde von Magazinen zum Album des Monats oder gar des Jahres gekürt. Zwei weitere Alben folgten, die noch erfolgreicher waren. Gut, alle Beteiligten sind erfahrene und namenhafte Musiker und haben zum Teil auch schon lange vor DOOL zusammengespielt, aber das alleine macht noch keinen Erfolg und schmälert ihn auch nicht.
Es ist das Gesamtkunstwerk DOOL. Die Musik, die nicht Metal aber heavy ist. Die nicht okkult, aber spirituell ist und die mystischen Vibes eher subtil zwischen den Zeilen durchsickern lassen. Die Rhythmen sind treibend, groovy, die gerade live schnell ekstatische, fast schon hypnotisierende Formen annehmen können. Die Einflüsse und Genres, die in der Musik von DOOL verschmelzen sind mannigfaltig, kaum greifbar und am Ende eine beinahe philosophische Angelegenheit - wie der Titel des aktuellen Albums The Shape Of Fluidity, der die Musik der Band ebenso perfekt beschreiben könnte. Im Epizentrum steht die charismatische Sängerin/Gitarristin und Songschreiberin Raven van Dorst, drumherum ihre Jungs, die live mit ihrer wilden Performance jede Location zum Kochen bringen.
10 Jahre DOOL, 10 Jahre bewegte Bandgeschichte, die nun gefeiert werden will.

Und auch hier bewiesen DOOL ein goldenes Händchen und vor allem musikalischen Geschmack. Zehn handverlesene Bands und Musiker, die stilistisch kaum unterschiedlicher sein könnten, und von denen ich weniger als die Hälfte kannte ;) Das versprach eine ganz wunderbare Entdeckungsreise zu werden.
10 Bands und Musiker, um mit DOOL zu feiern. Das Poster & Shirt-Design ein zehnseitiges Labyrinth (niederländisch: doolhof), für 10 Jahre Musik, Familie, Freundschaft, Kreativität und Chaos.
Für die Feierlichkeiten haben sich DOOL, passend zur Wintersonnenwende, das gesamte obere Areal des :: TivoliVredenburg :: gebucht. Auf zwei Bühnen, im Ronda und im Pandora, spielten abwechselnd und ohne Überschneidungen die Bands, während im Pandora Foyer drei Musiker ein intimes Dungeon-Programm darboten. Zum Chillen und Abschalten von all dem Krach, wie DOOL sagten ;)
Im großen Foyer gab es umfangreiches Merchandise von allen Bands - bei DOOL auch viel zu Schnäppchen-Preisen - und eine "Shopping-Meile" verschiedenster Kunst-, Kleider- und Schmuckhersteller. Eine Etage höher, im Park 6, gab es alles für das leibliche Wohl: leckeres indisches Curry, Hamburger, speziell gebraute Biere und diverse andere Getränke. Ein Platz, um sich zu treffen, zu quatschen und zu essen :)

All das versprach so ein fantastischer Abend zu werden, dass ich unbedingt dabei sein wollte. Ich musste eh noch ein paar Tage Urlaub loswerden, also buchte ich mich direkt gegenüber dem Tivoli in einem Hotel ein, um A DECADE OF DOOL stressfrei voll und ganz genießen zu können.
Ok, der vierte Advent und die offenen Geschäfte (würde es in Deutschland nie geben ;)) machten die Anfahrt in Utrecht nicht gerade einfach – schliesslich befindet sich das Tivoli im Herzen der Altstadt. Obwohl ein markantes Zeichen der Stadt, war auch das Hotel nicht einfach zu finden, bzw. der Eingang - der befindet sich nämlich in der Shopping Mall ;)
Ich war schon mal in der Vredenburg, dass ist aber irre lange her (Skinny Puppy 2007?) und offensichtlich hat sich inzwischen viel geändert. Ich hatte die Location gar nicht so riesig in Erinnerung. Dass das Ganze in Sport ausarten würde, wenn man zwischen Ronda und Pandora hin- und herwechselt, weil man endlose Treppen hoch- und runterlaufen muss, hatte ich so auch nicht (mehr) in Erinnerung. Gut, es gibt Rolltreppen (aber nicht bis ganz nach oben) und Fahrstühle, aber ich bin ja kein Weichei ;)
:: Fotos :: GOTT ::

Das Orientieren musste aber erstmal warten, denn ich war spät dran und :: GOTT :: standen bereits auf der Bühne und beschworen das Vermächtnis von The Devil's Blood. GOTT wurde von Farida Lemouchi und Dave van Beek gegründet. Farida steuerte seinerzeit auch auf Dools Debüt bei zwei Songs Backing Vocals bei und Job spielte Bass bei GOTT (und vorher bei The Devil’s Blood). Hier schloss sich ein Kreis (ich finde es wirklich sehr bemerkenswert, welchen Einfluss The Devil’s Blood in ihrer kurzen Schaffensphase hatten und wie sehr sie einen bestimmten Teil der niederländischen Musikszene geprägt haben).
GOTT ist musikalisch nicht so weit entfernt von dem, was man von Farida bisher kennenlernen durfte (z.B. in Molassess) – psychedelisch angehauchter heavy Rock (hier mit dezenter Postpunk-Note will ich meinen), drei Gitarren-Spiel und ihre unvergleichliche Stimme.
Das Ronda war nur mäßig gefüllt, viele Fans befanden sich noch im Anreise-/Parkplatzstau. Leider war der Sound noch nicht so richtig ausgewogen und es schien, dass sich die einzelnen Musiker nicht immer hörten. Die Band war in tief-blaues Licht gehüllt, welches von Stroboskopen durchbrochen wurde. Das sah vom Balkon toll aus, war aber schwer zu fotografieren.
GOTT haben just (am 3. Dezember) eine fantastische Coverversion von Fleetwood Mac's The Chain veröffentlicht. Leider haben sie diesen Song hier live nicht gespielt. Hört bzw. seht ihn euch an, oder hört in die Debüt-EP To Hell To Zion rein :)
Band: F. Lemouchi (vox), T. van Geel (git), T. van Laarhoven (git), W. van der Voort (git), D. van Beek (git, bass), J. Schmitz (drums)
Setlist: Venus In Mirage, Peyote’s Dance, Nectarious Nights, The Colour Empty, Siberian Crashings, Axiom VI, Bone Dust & Ivory

Auf den Weg zum Pandora gab es im dortigen Foyer die erste und im musikalischen Sinne einzige Dungeon-Einlage von :: NORTFALKE :: dem Kenner auch als Swerc von zahlreichen niederländischen Underground Black Metal Bands bekannt. Die Musik war wirklich sehr ruhig, naturverbunden und sehr entspannend. Viele Fans saßen mit geschlossenen Augen auf Bänken oder lagen in großen Sitzkissen und lauschten, mucksmäuschenstill (zu sehen gab es kaum etwas). Ich fand's toll!
Band: Nortfalke
:: Fotos :: SANGRE DE MUERDAGO ::

Im Pandora ging es weiter mit :: SANGRE DE MUERDAGO ::, einer galizischen Neofolk-Band. Diese Formation gibt es schon seit fast zwei Dekaden und kann auf zahlreiche Alben und EPs zurückblicken. Das aktuelle Werk, O Xardín, wurde erst im September veröffentlicht. Musikalisch eine für mich völlig unerwartete Ausrichtung auf diesem Festival. Aber das ist ja auch das Besondere beim A DECADE OF DOOL. Und ich habe mir die Bands vorher ganz bewusst nicht angehört, um alles unbeeinflusst aufsaugen zu können ;)
Band: Pablo Caamiña Ursusson (git, vox), Georg Börner (Nyckelharpa, viola, vox), Xoel López (clarinet, vox), Saúl Nogareda (cello)
:: Fotos :: MESSA ::

Nun, die Alben von :: MESSA :: habe ich selbstverständlich gehört, aber live gesehen habe ich sie bis dato nicht. Die italienischen Doom Rocker haben einen vergleichbaren Aufstieg hinter sich und feierten im letzten Jahr ihr zehn-jähriges Jubiläum. Auch hier werden verschiedene Genres und Stile miteinanderverschmolzen. Neben dem atmosphärischen Doom lassen sich viele Prog und Jazz-Einflüsse in der Musik von MESSA finden. Es hat lediglich ein bisschen länger gedauert, bis man ihre Musik in diesen Breitengraden zu schätzen gelernt hat und sie nun live häufiger zu sehen sind.
Die einstündige Show stand ganz im Zeichen des aktuellen Albums The Spin (im April veröffentlicht), mit zwei Songs vom Vorgänger Close. Im Mittelpunkt stand natürlich die zierliche Sängerin Sara Bianchin mit ihrer Wahnsinns Stimme und Präsenz.
Band: Sara Bianchin (vox), Alberto Piccolo (git), Mark Sade (git), Mistyr (drums)
Setlist: Fire On The Roof, At Races, The Dress, Rubedo, Thicker Blood, Pilgrim, Immolation, Reveal

Danach ging es wieder die Treppen hoch, vorbei an der Dungeon-Ecke, wo :: SUNWELL :: mit ihrer Loopmaschine, Effekten, Gitarre und ihrer Stimme Schicht für Schicht eine surreale Atmosphäre für Little Heart's Lament Part. 1 aufbaute. So ein bisschen in der Art von Julee Cruise' Falling, nur postpunkiger. Man kann es auch Doomgaze nennen, oder Witchhouse, im eigentlichen Sinne des Wortes. Leider war von der Französin mal so gar nix zu sehen, nur ihr Hintergrund war ein bisschen rot angeleuchtet. Gut, mehr braucht es eigentlich auch nicht bei dieser Art von Musik, weil, Augen zu und treiben lassen ;) (doch das Fotografen-Herz blutet, schliesslich will man ja die Fans nicht stören, um ewig vor dem Mädel rumzuwuseln, bis man ein passendes Foto hat). Die vier performten Tracks kamen vom im November veröffentlichten Debüt I'm Looking At The Light. Wirklich wunderschön!
Band: Elya Bernard
Setlist: I Give You, Little Heart's Lament Part. 1, Little Heart's Lament Part. 2, Carry Us
:: Fotos :: LIFELESS PAST ::

Das Leben geht manchmal seltsame Wege… Obwohl Beide auf Curaçao geboren und aufgewachsen sind, trafen sich Injerreau Cijntje und Brandon Schotte doch erst in Holland. Ein Punk-Konzert brachte sie zusammen, mit (Goth) PostPunk/Batcave begeistern sie nun ihre Fans.
:: LIFELESS PAST :: scheinen in der holländischen Undergroundszene recht bekannt zu sein, dennoch lässt sich recht wenig über das Duo in Erfahrung bringen. Die beiden bewegte sich sehr lebhaft auf der Bühne, das machte viel aus und animierte die Fans vor der Bühne zum Tanzen ;) Einmal mehr eine tolle Show und für mich eine Neuentdeckung. Und LIFELESS PAST haben tatsächlich schon in Münster gespielt, wie ich im Nachgang lesen konnte. Hört mal in das letzte Album Discarnate Objects rein.
Band: Injerreau Cijntje (git, vox), Brandon Schotte (live percussions)
Setlist: Witching Hour, Deceived, Delirio, Anxiety, A Safer Place, Pain, Resist, Down, Dismal Reality, No Time, Through Passion, Shimmer, Encuentro Abismal, Bold Hue
:: Fotos :: HARAKIRI FOR THE SKY ::

Zu :: HARAKIRI FOR THE SKY :: gibt es irgendwie nicht viel zu sagen. Die Österreicher wirkten als einzige Band irgendwie total normal auf diesem Festival. Liegt vielleicht auch daran, dass ich sie gut kenne und schon oft live gesehen habe, so dass sie mir nichts Aufregendes mehr zu bieten haben. Musikalisch natürlich wie immer top! Interessant fand ich hingegen, dass Sänger J.J. endlich mal ein bisschen aus sich herauskam, viel am Bühnenrand agierte und sich nicht im hinteren Teil verkroch, wie ich es schon oft bei dieser Band erlebt habe. Theatralische Gesten, die Selbststrangulierung mit dem Mikro-Kabel… alles wie gehabt und eine Liveband, die - ähnlich wie Dool – in fast rasender Manie die Bühne zerlegte.
Band: J.J. (vox), M.S. (git), Marrok ( git live), Paul Färber (drums live)

Die letzte Darbietung im Pandora-Foyer kam vom Klang-Alchemisten :: ANDY AQUARIUS ::, der mit seiner keltischen Harfe mystische, folkloristische Atmosphäre erzeugte. Hier gab es endlich ein wenig mehr Licht (vermutlich, damit er die Saiten der Harfe erkennt), so konnte man sehen, dass der Mann einen Kettenhemd-Helm trug. Zwischen zwei Tracks vom 2021iger Album Chapel, gab es neues, bis dato unveröffentlichtes Material.
Band: Andy Ozbolt
Setlist: High On An Astral Horse, unreleased new tracks without titles, Chapel
:: Fotos :: INVUNCHE ::

Chilenischer (High-Speed) Black Metal Punk mit südamerikanischen folkloristischen Einflüssen - das ist :: INVUNCHE ::, das holländische Solo-Projekt von El Invunche (Invunche ist eine zentrale Figur in der Mythologie von Chiloé (chilenische Insel), die sowohl körperliche Missbildung als auch magische Kräfte und eine Verbindung zur Welt der Hexen verkörpert). Was für eine krasse Mischung und so agierte die Band auch auf der Bühne. Entsprechend angemalt, der Sänger vermummt, donnerte die Band mit einer Wahnsinns Geschwindigkeit aber nie stumpf durch ihr Set. Es gab immer wieder melodische oder groovige Parts zum Luftholen. Am Ende fühlte man sich aber schon ein bisschen wie vom ICE überfahren ;) Das sind doch mal Bands, die ich gern auf dem PSOA oder z.B. dem Culthe Festival sehen würde.
Die Tracks kamen von den beiden Alben Atavismo und II. Eine Stunde wilde Raserei, das hat richtig Spass gemacht :)
Band: El Invunche Live: Nacho Pérez (git), Gideon Ferrero (git), Sky (bass), Rens von Bray (drums), Alina Valentina (keys)
Setlist: Antü, Elal, Ciudad, Ruina, La Puerta Del Sol, La Luna, Últimos Días, Qhapaq Hucha, El Sol
:: Fotos :: DOOL ::

Entgegen der Erwartung (was spätestens seit der Running Order klar war) spielten :: DOOL :: nicht als finaler Headliner, sondern zur besten Prime-Time, kurz vor neun, auf der großen Bühne. Das knapp 2-stündige Set war in drei Kapitel aufgeteilt, mit vier Song zu jedem Album. Die Band spielte wild und wie entfesselt und gerade die die Songs vom Debütalbum Here Now, There Then ließen das Ronda beben (immer noch mein Lieblingsalbum).
Das Ronda war nun rappelvoll, die Fans standen dicht gedrängt vor der Bühne. Danach wollten die Fans die Band natürlich nicht ohne weiteres ziehen lassen. Es gab Zugaberufe, bis DOOL auf die Bühne zurückkehrten. Raven van Dorst nahm sich nun die Zeit ein paar Worte zu diesem Abend und dem Jubiläum zu sagen, vor allen, um sich bei vielen Personen für die letzten 10 Jahre zu bedanken, zum Beispiel beim "Babysitter" der Band aka Manager Ram Lauwrier (bei dem auch ich mich ganz herzlich für die Akkreditierung bedanke). Das tat Raven van Dorst in einer unvergleichlichen Art und sorgte für eine ganze Reihe Lacher. Nachdem Raven van Dorst fragte, wer denn nicht aus Holland hier zu Gast sei, und sich gut ein Drittel der Fans meldeten, sagte dey ganz erstaunt, dass dey wohl nun das ganzes Gerede auf Englisch wiederholt müsste. Das tat Raven dann nicht, man hat dey auch so gut verstanden.
Zum Abschluß gab es noch einen Zugabesong, das Livedebüt von To Whom May Lead The Blind.
Ja, das war wirklich eine fantastische Show! Was für eine wunderbare musikalische Reise durch die Alben von DOOL und was für eine großartige Art, ein Jubiläum zu feiern. Ich bin in 10 Jahren beim nächsten Jubiläum wieder dabei ;)
Band: Raven van Dorst ( vox, git), Nick Polak (git), Omar Iskandr ( git), JB van der Wal (bass), Vincent Kreyder (drums)
Setlist: Vantablack, In Her Darkest Hour, The Alpha, Oweynagat • Summerland, Wolf Moon, Be Your Sins, Dust & Shadow • Venus In Flames, The Shape Of Fluidity, House Of A Thousand Dreams, Hermagorgon // To Whom May Lead The Blind
:: Fotos :: CURSES ::

Zum finalen Abschluss eines ganz wunderbaren Festivals durfte das inzwischen etwas müde wirkende Fußvolk bei :: CURSES :: noch einmal ordentlich tanzen, bzw. sich für die Aftershow-Party warmtanzen ;) Das Projekt rund um den in Berliner residierenden DJ und Musiker Luca Venezia kreiert „romantischer Post-Punk mit einer ordentlichen Portion Dark Italo Disco“, jap, und das ging in die Beine.
CURSES haben durchaus düstere PostPunk/Batcave Tracks zu bieten, wie schon zuvor bei Lifeless Past gehört. Mehrheitlich schlägt dann aber doch die romantisch-italienische Synth-Pop-Seite durch ;) Der Disco-Ball an der Decke für das perfekte Feeling fehlte. Sanfter Ausklang eines fantastischen Festivals!
Band: Luca Venezia (vox, git), Dame Bonnet (synth)
Was bleibt am Ende noch zu sagen? DOOL haben sich selbst mit einem großartigen Jubiläumsfestival gefeiert und die Fans daran teilhaben lassen. A DECADE OF DOOL präsentierte ein für mich unerwartetes und sehr abwechslungsreiches Line-Up – ich habe viele neue Bands kennengelernt. Das TivoliVredenburg ist riesig, bietet daher entsprechend viel Platz, um sich zu bewegen, sich zurückzuziehen, zu sitzen und zu essen und zu trinken und dazu eine fantastische Aussicht über Utrecht. Das Festival war sehr entspannt, DOOL (auch viele der anderen Bands) immer wieder unter den Fans zu finden.
Na dann… auf die nächsten 10 Jahre DOOL! Ich freue mich auf das nächste Konzert!
panta rhei
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