|

Im
Oktober 1998 gründeten A. Sethnacht (g) und Dennis, ein sogenannter
Sänger, die ersten Fragmente von dem, was später einmal
ESCHATON sein sollte. Bald schon wurde mit Lenz (g),
Phil (b) und Amok (d) ein festes Line-Up gefunden. Nachdem die
Band ein Jahr mit Proben und dem Schreiben einiger Songs verbracht
hatte, verließ Dennis die Band aufgrund von persönlichen
und musikalischen Differenzen und A. Sethnacht übernahm den
Part an den Vocals. Als nun endlich das passende Umfeld gefunden
worden war nahm die Band ihr erstes Demo Deus Ex Homine
auf, damals noch unter dem Namen Dominus Satanas im Herbst 2000.
Auf dem Demo waren sechs High-Speed Songs, inspiriert vom Skandinavischen
Black Metal, zu finden und es konnte gute bis großartige
Reviews von den verschiedensten Fanzines einstauben.
Bald änderte die Band ihre engstirnige Sicht über das
Schaffen von kreativer und intensiver Musik und es wurden Einflüsse
von diversen Stilrichtungen wie Death, Grind und sogar einige
progressive Elemente in den neuen Sound gemischt, ohne aber die
Black Metal Wurzeln zu verleugnen. Ein weiterer Part dieser Entwicklung
war es, von dem Konzept eines begrenzten Bandnamens wegzugehen
und sie in ESCHATON umzubenennen, was bedeutet
große Energien in kurzer Zeit freizusetzen.
Die Einstellung Musik zu machen entwickelte sich ebenfalls und
die Band arbeitete hart an ihren instrumentalen Fähigkeiten,
so dass sie einige Konzerte spielen konnten und auch ziemlich
gutes Feedback bekamen. Die Höhepunkte waren Opener-Gigs
für internationale Bands (Ancient, Stormlord) und die Ehre,
als Headliner für das Dark Moon Festival 2003 zu spielen,
was ESCHATONs Ruf als eine tighte und intensive
Liveband gefestigt hat. 
Nachdem die sechs Songs ausreichend geprobt wurden, beschloss
die Band ihr zweites Demo (und somit das erste unter dem Namen
ESCHATON) aufzunehmen - GodMode,
eine apokalyptische und intensive Vision von extremer Kunst, die
die kalte, dunkle Atmosphäre von Black Metal mit der technischen
und brutalen Extremität vom Death Metal vereint, ohne sich
irgendwelche engstirnigen musikalischen Grenzen zu setzen.
Nach der Aufnahme verließ Lenz die Band nach fünf Jahren
musikalischer Verbundenheit um sich in seiner persönliche
musikalische Richtung weiterzuentwickeln und wurde von Necrodeath
ersetzt, seines Zeichen Gründungsmitglied der Oberösterreichischen
Kult Black Metal Band Alastor. (Pressetext)
Lineup
:
A. Sethnacht: Lead Guitar, Vocals
Necrodeath: Rhythm Guitar
Phil: Bass
Amok: Drums, Backing Vocals
Discographie:
| GodMode
(2004)
Tracklist:
1.) Narcolepsia
2.) Domia Discordia
3.) Dominus Satanas
4.) Libere Me Ipse Morte
5.) The Sacred Chaos Part V
6.) Sethamorphosis
|
|
Deus
Ex Homine (2000)
Tracklist:
1.) Intro (Henochian Key) + Art of Slaying
2.) Luciferian Nightspawn
3.) Feasting
on Blasphemy 
4.) Beleth Vephar
5.)
Thamus Eligor 
6.) Amon
Vepar 
|
|
Kontakt:
www.eschaton.at.tf
dominussatanas@hotmail.com
Alexander Hornung
Schranglstraße 5
4030 Linz
|