Das 2004
veröffentlichte Debüt Slow But Not Dead
der Ungaren bietet lupenreinen und schnörkellosen Doom
Metal, der sich deutlich an die 70iger und Black Sabbath, Cathedral
und an Helden der Maryland-Szene anlehnt. Trotz tonnenschwerer
Lavariffs (z.B. bei Soil, I Sleep) vergessen
WALL OF SLEEP das rocken und grooven nicht
und bieten dem Volk mit Songs wie Far Away From Sunrise,
That’s Why und The Very Same ein bang-taugliches
Hörvergnügen. Percussion Elemente in Ornaments
Of Heaven oder akustische Einlagen in Inside Garden
bringen Abwechslung und runden den Silberling ab.
Mit Slow But Not Dead liefern WALL
OF SLEEP ein großartiges Debüt ab und erheben
sich zu einer der Hoffungsträger in der kleinen aber feinen
Doom-Gemeinschaft ;)