SCARVE
aus dem schönen Frankreich würde ich als einen mörderischen
Bastard aus Fear Factory und Meshuggah beschreiben. Denn SCARVE
kombinieren auf ihrem neuen Longplayer die Grooves von Fear
Factory mit den verrückten Breaks von Meshuggah. Hinzu
kommt noch etwas Devin Townsend Wahnsinn. Fertig sind SCARVE
und ihre neues Album The Undercurrent.
Verträumte Melodien treffen auf Blastbeats. Melodische
Vocals treffen auf Deathgrowls. Der brutale, kalte Sound auf
The Undercurrent erledigt den Rest.
Acht Songs voller Wahnsinn, die einen völlig verstörten
Rezensenten zurücklassen. Songs wie der Opener Endangered,
das folgende Imperceptible Armageddon oder das wirklich
starke The Pluntered sind in ein supermodernes Gewand
gekleidet und sind heavy, dass eure Ohren bluten werden! Produzent
Daniel Bergstrand hat wirklich gute Arbeit geleistet. Das gilt
auch für Sänger Pierreck Valence, der alle Gesangsstile
beherrscht, die ein Sänger einer modernen Death Metal Band
braucht. Gutes Album!