|
Nach "nur"
zwei regulären Studioalben (Something Wild
und Hatebreeder) beehren uns die Finnen
um Alexi Laiho mit einem Livealbum, das es nur so in sich hat.
Schon das Intro müsste einigen bekannt vorkommen, handelt es sich
dabei doch um die Titelmelodie aus Miami Vice. Genial! Danach
geht es richtig los und ein Kracher folgt dem nächsten. Man merkt
den Finnen ihre Spielfreudigkeit an, das Publikum macht mächtig
mit und der Sound ist vom Feinsten. Die insgesamt 8 Songs sind
gut gemischt und lassen keine einzige langweilige Minute aufkommen.
Optisch abgerundet wird diese limitierte CD-Box mit 10 Fotokarten,
auf denen man die jungen Finnen sowohl auf der Bühne als auch
im Swimmingpool (!!!) bewundern darf. Lediglich das Fehlen eines
Booklets hat mich etwas gestört, aber wer diese geile Scheibe
sein Eigen nennt, hat auch die vorangegangenen CD's und kann dort
genüsslich im Booklet stöbern.
Fazit: Als
Einstieg zur Droge CHILDREN OF BODOM bestens
geeignet. Wer allerdings auf muskulöse halbnackte Männer steht,
sollte sich das Booklet nicht ansehen ;o)
Children
Of Bodom
|