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Da
hat sich die süddeutsche Formation BASILISK seit ihrer
letzten CD In The Room Of Lights doch
recht gut gemausert. Auf ihrer aktuellen Scheibe ...Between
Light And Shadow klingen sie für mich um einiges ausgereifter
und stabiler. Besonderes Lob muss man ihnen auch wegen der sehr
professionellen Aufmachung der CD zollen, denn schließlich will
man ja auch was Schönes für das Auge, bzw. für den CD-Schrank
haben.
Zwar können BASILISK auch dieses mal eine gewisse Nähe
zu Crematory (R.I.P.) nicht leugnen, doch wen stört es, wenn die
Songs sowohl gute Melodien beinhalten, düster sind und hin und
wieder auch mal schön stampfen und krachen? Manchmal werden sogar
Erinnerungen an Lacrimosa wach (Sense Of Words).
Die teilweisen deutschen Texte, werden meist sehr tief und rauh
gesprochen / gesungen, während die klare, höhere Stimme hier und
da etwas wackelig klingt. Tonangebend ist aber bei den 8 Stücken
das Keyboard, welches die Songs stets begleitet und ihnen den
Rahmen vorgibt. Dabei schafft man es meist, eine recht bedrückende
Stimmung zu erzeugen, die zum Rest der Musik passt. Gothic Metal
kann man sich ohne schlechtes Gewissen auf die Fahnen schreiben,
da man die Melodien gut mit harten Tönen vermischt und eine etwas
düstere, traurige Gesamtatmosphäre beibehält. Wer aber schon mit
Crematory nichts anfangen konnte, ist hier falsch, vielmehr sollten
sich alle Fans dieser ex-Band mal an folgende Adresse wenden :
Basilisk,
P.O.Box, 78159 Donaueschingen
Basilisk
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